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Der Bodenseeförster bietet seit 2008 die forstliche Betreuung von nichtstaatlichem Waldbesitz an: Privatwälder, Stadt-und Gemeindewälder, Stiftungs- und Kirchenwälder.

Dabei stehen der Begriff der Nachhaltigkeit, die Förderung und der Erhalt der Stabilität und die Schaffung des langfristigen Werterhalts und -zuwachses im Vordergrund. Der „Erntezeitpunkt“ soll dabei ständig und kontinuierlich sein, wodurch Kahlschläge weitestgehend vermieden werden und eine stetige Wertschöpfung stattfinden kann.

Besonderes Augenmerk liegt auf dem Boden, also der Produktionsstätte, die es zu schützen gilt. Hierfür kommen bodenschonende Verfahren zum Einsatz, mit dem Ziel, den Flächenverlust zu minimieren, der durch die Befahrung mit Maschinen entsteht.

Aus aktuellem Anlass:

Entgegen der weitverbreiteten Meinung ist die Fällung und der Rückschnitt von Bäumen auch nach dem 01. März unter bestimmten Bedingungen erlaubt.

Wir beraten Sie gerne unverbindlich und machen Ihnen ein Angebot